Unser Pension ist der Shit und das Frühstücksbuffet für 4,50-€ ist auch derbe. Von Brötchen über Vollkorn Brot, von Miri über Bacon & Rührei, frische Dragonfruit bis hin zu Torte, wahrscheinlich gibt’s an dem kleinen charmanten Buffettisch nichts, was das kleine Festivalherz nicht begehrt. Aber hey, nichts geht über den abgefahrenen “Amaretto Zucker”!
Ach so, ja. Das Frühstücksbuffet, wie gesagt, das ist mega tight. Einziger Nachteil. Es findet zwischen 8:00 – 10:00 Uhr statt. Was dazu geführt hat, dass ich am Frühstückstisch gut zugeschlagen habe und danach in meinem Fresskoma direkt wieder eingepennt und bis 13:00 Uhr durchgepennt hab.? Somit konnte ich den guten Illmatic schonmal von meiner “Must-See” Liste für Freitag streichen. Mit dem Taxi angekommen in Ferropolis, einmal quer über den VIP Zeltplatz gestreunert, kam bei mir in erster Linie die Frage auf, warum gefühlt jedes 2. Chick mit Rasta Braids rumlief. Aber wahrscheinlich sind die Blumenkränze dieses Jahr out und die Braids das Festival Must-Have 2015. ?
Aber wenigstens konnten wir noch das Ende von “Zugezogen Maskulin” sehen, die ich mir übrigens zum ersten Mal auch live geben konnte. Und ich muss sagen, als Opening-Act haben die Jungs aber schon mal schick abgeliefert.
Nach ZM tingelte man schnell zur Bar, holte sich nen Gin Tonic und kam zurück zur Vulcano Mainstage um sich den guten Chefket zu geben! Das Album heißt zwar “Nachtmensch” aber die Performance kann man sich auch ganz gut bei Tag geben. Mit meiner Ex-Praktikantin Hannah ging es dann Richtung Samoa Stage zu den Underarchievers mit Mini-Bühnen Stop bei Crack Ignaz. Derbe gefeiert, aber ich ahn den Hype um ihn noch nicht so ganz. Vielleicht sollte ich mich mal etwas mehr mit ihm auseinandersetzen… Viel Zeit zum chillen blieb aber nicht weil es direkt rüber zu PRhyme ging. Ehrlich gesagt glaub ich aber nicht, dass irgendjemand von den Kids vor der Bühne Ahnung hatte, wer da überhaupt vor Ihnen auf der Bühne steht…
Weit weg bewegt haben wir uns an dem Abend um ehrlich zu sein nicht mehr, denn einer meiner splash! Hightlights kam direkt im Anschluss. ASD legte komplett alles in Schutt und Asche und performten vor allen Dingen einen unglaublich sexy Mix aus “Blockbusta” Tunes, Singles von Afrob & Samy, sowie “Wer hätte das gedacht”. Und spätestens, wenn die ganze VIP Tribüne bei den alten Tracks jede Zeile textsicher mitrappen wurde man vom #splash18 Vibe komplett gecatched und mitgerissen.
Wer denkt, dass er auf dem splash! verhungert, hat mal derbe keine Ahnung. Denn neben dem legendären Handbrot und der Coffeebar (die ich jedes Jahr bis zum Maximum feiere) habe ich dieses Jahr meinen neuen Lieblingsmitternachts-Snack-Stand entdeckt. Wenn Du den Abend damit verbringt Dich mit “Touchdown Cocktails” zu betrinken bekommst Du ziemlich schnell (Heiss)Hunger. Wenn Du dann auf den Käsespätzle Wagen stößt und für 4,-€ die leckersten Spätzle von Welt bekommst bist Du definitiv im Festival Himmel! #TrueStoryNotSorry
Die letzten 2 Monate hab ich im Büro damit verbracht, einmal im Tag freudestrahlend “Dipset Bitch” zu rufen und freudig in die Hände zu klatschen voller Vorfreude auf’s splash! und vor allen Dingen Dipset. Ehm ja. Sowohl die Freude und das klatschen ist mir relativ schnell beim Dipset Gig vergangen.? Mir ist nämlich neu, das die Army neuerdings nur noch aus Cam’Ron besteht. #IronieOff. Ich meine mal im Ernst, Du kannst doch nicht groß Dipset ankündigen und dann ohne Juelz Santana & Jim Jones auftauchen. Meine Enttäuschung #1 auf dem diesjähringen splash! Festival.
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Dieses Jahr war nach 2 Jahren das erste Mal, dass ich nicht auf dem splash Festival “arbeiten” musste. Einerseits ein sehr befreiendes Gefühl können um die Musik zu genießen, anderseits war ich schon ziemlich traurig, nicht Teil des #splash18 Teams sein zu können. So, oder so, lass ich es mir natürlich nicht nehmen, Euch die eine, oder andere Impression meines Lieblingsfestivals zu zeigen, also enjoy!
Ich hatte richtig beschissen gepennt, bin morgens um halb 6 aufgestanden um meine Tasche zu packen und trotzdem das Gefühl, etwas vergessen zu haben. Und das trotz Excel-Liste mit einzelnen Outfit-Auflistungen und einer eigenen Wunderlist für die Non-Klamotten Teile, die ich benötige. Aber trotzdem hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, etwas vergessen zu haben und tigerte nervös von der Küche in mein Zimmer und zurück.
Egal, ab in die Bahn, Berlin callin’ hieß es gegen 12 Uhr für mich. Zu Recht, denn mein #Berlinweh war schon wieder ziemlich groß und wollte gestillt werden. Mindestens genauso groß war mein Hunger, als ich in Berlin ankam. Hat den Typen aber relativ wenig interessiert, denn wir mussten noch unseren Mietwagen abholen. Zu meinem Glück nen SUV und ganz ehrlich, so nen Renault Kadjar ist halt einfach mal der perfekte Ride.? Typ enttäuscht, dass es kein Sportwagen ist, ich dafür umso besser gelaunt. Check!
Mietwagen also geschnappt und ab nach Hause. Zum Glück hatte der Typ ein wenig Erbarmen und genug Erfahrung mit einem (H)angry Shawty, was dazu führte, dass ich direkt zum Burgeramt chauffiert wurde.? #ErIstGuterJunge Einen Gorgi Burger + Hallumi & Pommes mit Cheese Dip später hieß es dann direkt #splash18 callin’.
Gepäck gecopped, das Navi angeschmissen und ab nach Gräfenhainichen. Kurz am VIP Container gehalten um die Bändchen abzuholen, djmq ein High 5 gegeben, Cash auf mein Bändchen geladen (das hat bei mir nämlich nicht zuhause funktioniert) und dann ab in unsere Pension. Wir waren nämlich so dekadent ins nen Zimmer in der Pension Keller Löbniz (20km von Ferropolis) zu buchen. Angekommen im Zimmer ging aber nicht viel. Vielleicht hätte ich gerne Rapsta & Xatar gesehen. Aber die 450 zurückgelegten Kilometer waren doch anstrengender als gedacht und nen bisschen vorschlafen für’s splash! ist ja auch nicht ganz so verkehrt, oder? Immerhin sollte es ab morgen 3 Tage wach heißen!
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Samstag Morgen, nach 4 Stunden Schlaf merk ich wie der Fuß vom Lieblingsjungen mich vorsichtig aber konsequent aus dem Bett schickt. “Geh mal duschen Fräulein, Frühstück gibt’s nur bis 10:00 Uhr”. Ich trotte also Richtung Bad, komme wieder, greife total verplant nach Shirt und Sweatpants und laufe gemeinsam mit dem Lieblingsjungen Richtung Speisesaal. Willkommen in der “Rüstige Rentnergang”, die ihre splash! Festival Nächte weder auf dem VIP Zeltplatz, dem MIXERY CAMP oder sogar auf dem normalen Zeltplatz verbringt. Nein, wir haben uns ja in einer niedlichen kleinen Pension 20km entfernt von RapDeutschland einquartiert. Hier wartete übrigens morgens das komplette Frühstücksmenü auf uns. Irgendwo zwischen Brötchen, frischem Vollkornbrot, Kaffee, Joghurt & Cornflakes habe ich aromatisierten Zucker entdeckt und war hin und weg von der Tatsache, dass mein Kaffee nach Amaretto schmecken kann, ohne dass ich mir meinen heißgeliebten Monin Flavour reinballere. Anyway. Ich wollte nur kurz anmerken: Wir hatten richtig tightes Frühstück! Was mir übrigens nicht viel weiterhalf, da ich einfach müde as fuck war. Zurück im Zimmer, hatte der Lieblingsjunge keine Sekunde um mich über den weiteren Tagesverlauf aufzuklären, denn kaum sah ich das Bett, lag ich drin und schnarchte innerhalb von 30 Sekunden leise und zufrieden vor mich hin…
Gegen 13 Uhr ging das Spektakel also wieder los, diesmal aber berechtigt. Während der Lieblingsjunge zuerst das Bad besetzte, nutzte ich die angenehme Restwärme des Bettes und das vorhandene WLAN um ein paar Impressionen bei Facebook & Instagram zu posten. Ready | Steady | Go. Fresh machen, in Splash-O-Mobil jumpen und ab ging die wilde Fahrt Richtung Ferropolis. Wagen geparkt, zum Shuttle-Bus gesprintet & ab zum Festival-Gelände. Mit ein wenig Verzögerung kamen wir also an, checkten kurz die Lage auf dem Creative Camp (wo um 18:00 Uhr das Paint Club Battle mit 2 Crews aus Hamburg stattfinden sollte), jagten uns Essbares: Knobi Satt! (Holy Moly! Habt Ihr das schonmal probiert?) Bis dato war Handbrot ja mein Festival-Food #1, aber nachdem ich am splash! Festival ein “Knobi Satt” mit Salami probiert hatte, war ich derbe in Luv. O.k., ich hab wahrscheinlich aus jeder Pore übertrieben nach Knoblauch gestunken und in Twilight hätte ich nichtmal eine Komparsenrolle als Baum oder ähnliches abbekommen, aber who cares. Wir uns also das Knobi Satt gegönnt und ich immer noch ein bisschen angry. Gegen das “H” in Hangry konnten wir mit dem Essen zwar ankämpfen, aber meine Laune war nur so semi, da ich den Spontan-Auftritt von Materia verpasst hatte.
Jones hatte zwar versucht uns In-Time zur Secret Location zu lotsen, aber irgendwo zwischen komischen Sekundenregen, dem Creative Camp, dem Knobi Satt und dem arbeiten (wir waren ja nicht nur zum Vergnügen da) ließ es sich leider nicht einrichten Marten zu sehen. #hrmpf Zum Glück war unser persönlicher splash! Späher Jones jedoch vor Ort um uns in Echtzeit einen Liveticker über das gesamte Geschehen auf dem splash! Gelände zu geben, egal ob über geplante, oder ungeplante Ereignisse. Good 2 Know. Während also Jones uns im 5 Minuten Takt Standorte und Happenings durchgab streiften der Lieblingsjunge und ich durch das Creative Camp und checkten dort die Lage. Während er also beim Boombox-Meeting von Harzfein in die verschiedenen Modelle versunken war und fasziniert Bilder knipste, landete ich wieder am Stand der “We Run This” Mädels. O.k., ein unechtes Tattoo reizte mich weniger. Viel mehr die Tatsache, dass die Motive übertrieben fresh waren. Mindestens genauso nice war der Vinylism-Stand, wo es ältere und aktuellere Vinyls zu erwerben gab. Honestly, es reizte mich schon so, die eine, oder andere Platte einzustecken, aber weniger aufregend fand ich es mit einer Handvoll Platten den gesamten Abend über das Festival-Gelände zu steppen. Ich meine, mal im Ernst. Das splash! Festival gehört nunmal zelebriert!
Nachdem der Lieblingsjunge und ich also genug Impressionen eingesammelt hatten und Eric und nochmal darüber aufgeklärt hatte, dass der Paint Club Battle von der 6. Lachs Vs. den We Run This Mädels (Anna T- Iron & Xuli) um 18:00 Uhr beginnt steppten wir also Richtung Backstage um die Bilder zu uppen und nochmal fernab des ganzen Festivalhypes unseren Timetable zu checken. Angekommen widmete man sich dem Upload der ersten Impressionen, während irgendwo aus dem hintersten Tattoo-Zelt ein verplanter Money Boy herausgekrochen kam. Irgendwie erweckte er mehr den Eindruck eines verschlafenen Riesenbabys, dass man unsaft aus dem MittagsNap in seiner Opiumhöhle gerissen hat, aber viel mehr irritierte mich, was er auf dem splash! Festival zu suchen hatte und vor allen Dingen, warum statt dicker Goldkette diesmal ein Artistpass um seinen Hals baumelte. Die Antwort darauf gab es zur fortgeschrittenen Stunde an unerwarteter Stelle. Kurz gechillt, Marc (von Auf die gute Tour, den ich noch aus Beazy kenne) getroffen, kurz gechillt und schon war es 17:30 Uhr und Zeit für uns das Spektakel “Paint Club Battle” aufzusuchen. YAK YAK YAK YAK!
Das Prinzip kennt Ihr ja. 2 Teams bestehend aus 2 Dudes (der 6. Lachs) und 2 Dudettes (We Run This Ladies) haben 60 Minuten Zeit und bekommen ein Thema, welches sie auf Leinwand umsetzen müssen. Zur Verfügung stehen dazu diverse Molotow Cans & Eddings. Der Moderator kündigte das Thema “Kohle Kumpels”an und selbst das Team von Arte ließ es sich nicht nehmen, die Action zu dokumentieren. Während das Boys-Team direkt loslegte, ließen sich die Ladies erstmal ein wenig Zeit und sprachen das Thema durch, und haben damit den richtigen Weg gewählt! Denn nach 90 Minuten wurde durch das Publikum der Gewinner gekürt, indem mit einem Dezibelmessgerät gemessen wurde, für welches Team mehr Lärm gemacht wird. Anna T-Iron & Xuli holten sich den wohlverdienten Sieg ab und posierten ganz ladylike vor ihrem finalen Piece (Was mich übrigens ein wenig vom Style her an Miami Vice erinnert, na Ihr wisst schon).
Es war inzwischen schon 19:30 Uhr und meine Wenigkeit hatte (mal wieder) Hunger. Und ich wollte kurz bei den Homes am Relentless Flashpoint vorbei. Und noch kurz A$AP Ferg sehen. Und vor allen Dingen Yelawolf! Ich meine Trunkmuzik!!! #NuffSaid. Das Beste was ich an dem Abend bekam war auf jeden Fall nen Espresso Machiatto, den ich mir ganz bosshaft gönnte. Und während ich den zahlte erhielt ich vom Coffeeboy das Kompliment, dass ihn mein Style doch sehr an M.I.A. erinnern würde. So, Kaffee (
), Cookies (
) und ab zur Desperados Aruba Stage, wo Yelawolf und sein DJ Klever die komplette Stage in Schutt und Asche legten. Ich – Gänsehaut und ein bisschen verliebt, mal wieder zum Leidwesen vom Lieblingsjungen. Es gab nämlich Artists, die mich auf dem splash! Festival dazu gebracht haben, wie ein hysterischer Teenie zu kichern und rosarote Herzchen zu sehen: 1. Olson (Freitag) 2. Yelawolf (Samstag) 3. RAF CAMORA (Sonntag) Übrigens lässt sich anhand meiner Top 3 Rapper schlecht ein einheitlicher Männertyp ableiten, oder? #JustSayin Zurück zu YelaWolf & DJ Klever. Die Jungs lieferten eine Wahnsinns-Show (selbst wenn wir an diesem splash! Wochenende nicht soviele Acts gesehen hatten, wie geplant, Yelawolf setze die Messlatte für die kommenden Künstler ziemlich hoch und ließ uns beide schwärmend zurück). Und wie auf Wolken und total high liefen wir zurück Richtung Snipes Vulcano Mainstage und VIP Tribüne.
Time 4 Outkast, Bitches! (Übrigens, ich frage mich immer noch, wie es Big Boi hinbekommen hat mehrmals an mir vorbei auf Toilette zu gehen und nicht rauszukommen um ein paar Minuten später genau den selbigen Weg zu bestreiten, er verwirrte mich sehr). Der Lieblingsjunge und ich also Richtung VIP Tribüne gestepped, unten kurz ein High5 und splash! 17 Fachgespräch mit DJ MQ, bis sich die Bühne kurz verdunkelte und eine angenehme Spannung in der Luft lag… und die Bombe endlich platzte. Mit dem einzig wahren B.O.B. stürmten Big Boi & André 3000 die Bühne und nahmen das gesamte Publikum mit auf eine Hip Hop Zeitreise. Feels Like Back In The Days Baby! Die US-Amerikanischen ATLiens spielten nicht nur Classic Shit, sondern legten sowohl mit Kostüm, als auch mit Nikitea Thomson & ein paar Ladies aus dem Publikum eine mega-Show hin, die uns noch ewig in Erinnerung bleibt.
Nach der Show hieß es für uns noch kurz Jones & Can einsammeln und Richtung Samoa Stage steppen, wo das OK Kid Soundsystem gegen Trettmann Hifi antrat. Schwer zu erraten, auf wessen Seite ich war, oder? Nachdem die Jungs von OK Kid beim Soundclash auf die Strategie setzten, Ronny als “komischen Vogel” vorzuführen und Money Boy & 3Plusss auf die Bühne zu holen hiermit sei auch erklärt, welche Daseins-Berechtigung Money Boy auf dem splash! Festival hatte), überraschte Ronny mit den tightesten Dubplates ever. Dabei hatte er sich wirklich den Support einmal quer durch Rapdeutschland geholt, denn mit am Start waren ZM Jay, Tefla & Jaleel, Veedel Kaztro, Die Absoluten Beginner, Samy Deluxe, Afrob, KIZ & RAF! Live Support gab’s von den Orsons, Agent Lexie & Megaloh. Bombaclat! Ronny Trettmann kam, sah & siegte verdient. Und der Lieblingsjunge und ich machten nach der Übershow los Richtung Hotel. Learning des Abends, erwarte nichts und Du wirst umso krasser umgeblastet. Trettmann Hifi Vs. OB Kid Soundsystem war z.B. kein fester Programmpunkt bei uns gewesen. Trotzdem steppen wir dort vorbei uns sind nur noch ausgerastet bei Ronny. Hat der gute definitiv mal ein mega Programm aufgefahren.
Sneaker: Air Jordan Flight 45
Pants: Cupcake Mafia via. The Funky Lady
Top: Southpole
Chain: Vero Moda
Modemädchen hin, oder her. Auch wenn ich keins von den typischen Fashionbloggerinnen bin, werd ich doch gelegentlich mal gefragt, wo ich meinen Apparel so herbeziehe, dachte ich mir, gibts direkt ne kleine Quellangabe. Ach übrigens, da der Power Powl sich zu einem Fotonerd entwickelt hat, gibt es nochmal eine Gallery mit etwas mehr Impressionen hier. Und weil es so schön ist, hier nochmal ein Bewegtbild-Recap zu unserem Tag #2 von der First Lady of 16Bars.de Visa Vie.
Ja verdammt, Visa Vie und ich haben uns abgesprochen, dass das nach links schauen, die neue „IT“ Pose ist. #GoAndSpreadTheWord
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Wie es halt so ist im Leben, habe ich leider nicht (wie ursprünglich geplant) ab Mittwoch frei bekommen. Das heißt an der Pre-splash! Party werde ich nicht teilnehmen können. Stattdessen fahre ich am frühen Freitag Nachmittag in Hamburg los und hoffe pünktlich genug in Gräfenhainichen anzukommen, sodass ich wenigstens am Freitag Abend mir noch den einen, oder anderen Act gönnen kann. Lieblingsrapper Olson werde ich wohl verpassen (warum muss er auch so früh spielen verdammt!) aber der Plan ist zumindest, dass ich den splash! 17 Touchdown gegen 22:00 Uhr schaffe um zumindest bei M.I.A.’s Autritt auf der Snipes Vulcano Mainstage pünktlich zu sein. Ob danach K.I.Z. oder doch Schooboy-Q auf dem Programm bei uns steht ist noch nicht ganz fix, Fakt ist aber dann ich das splash!-Wochenende dan offiziell mit den Drunken Masters & Hudson Mohawke einläuten werde.
Der Plan für Tag Zwei ist dafür relativ entspannt. Nach DJ Shusta wird zu den Foreign Beggars durchgedreht und danach zur Relentless Samoa Stage gestepped, wo ich schon ziemlich gespannt auf die Performance von Olexesh bin. Der Drop vom Album Anfang des Jahres hat micih ja ziemlich geflashed und entsprechend interessiert es mich auch sehr zu sehen, was der gute live so drauf hat. Danach geht’s von Vic Mensa zu Sylabil Spill, wo also genug Zeit ist nochmal zu chillen und runterzukommen um anschließend 7 Stunden Ami-Power zu genießen: A$AP Ferg | Yelawolf | Outkast & Lunice. Zumindest ist das aktuell der Plan. Der Samstag wird dann mit ein paar nicen Tunes von Ronny Trettmann zum Ausklang gebracht.
Ja ja, ich weiß, Deutschland ist im Finale und das wird live übertragen und müssen wir uns unbedingt geben. Könnt Ihr von mir aus ja. Aber ich fahre nicht zum splash! um Fußball zu schauen. Ich hab mir nämlich auch für den finalen Tag einen kleinen Plan zurechtgelegt, an den ich mich halten werde. Denn wie Ihr wisst splash! > alles!
Mein Sonntagsplan lässt sich also wie folgt abbilden. Dexter | Coely. Dann eins meiner absoluten splash!-Highlights: Angel Haze Weiter geht der Sonntag dann mit Left Boy & Fashawn & verabschieden werde ich mich wieder von einem wunderbaren splash!-Festival mit RAF Camora & Chakuza, sowie den Jungs von Trapmasters.
Wie Ihr seht, ich hab nen tighten Timetable durchstrukturiert. Aber wie es halt immer so ist auf Festivals, werde ich wohl nur 50% meines Plans einhalten, weil es:
a) eh alles anders kommt und
b) als man denkt
Highlight #1 von Ferropolis dieses Jahr ist also der musikalische Part vom splash!-Festival, der Dreh & Angelpunkt der ganzen Veranstaltung. Aber auch wie vergangenes Jahr, bin ich dort dieses Jahr nicht nur als Gast, sondern arbeite auch nen bisschen. Und wo steckt man so ein kreatives Köpfchen wie mich am besten hin? Richtig, ins Creative Camp.
Was es mit dem Creative Camp 2014 auf sich hat, ist relativ easy erklärt. Nicht nur für den Lieblingsjungen handelt es sich beim splash! 17 um eine Premiere, sondern auch für das Creative Camp auf Ferropolis.
Das Camp als kreatives Herzstück des splash! Festivals, neben den Werkstätten im Camp werden die Street Art und Graffiti Künstler von hier aus das komplette Festivalgelände mit kleiner und großer Kunst bespielen. Es werden Installationen, Skulpturen, Malereien in das Festivalgeschehen eingebettet. Das Camp steht offen für Ideen. Die Künstler haben den Plan und das splash! Festival bietet den Raum, Menschen und Material. (via. splash-festival.de)
Das splash! Creative Camp besteht also quasi aus mehreren Stationen, wo sich die kreativen Heads außerhalb des Suffs & der Feierei austoben können. Die verschiedenen Anlaufstellen sind u.a. ein Siebdruck Studio, ein Boombox-Meeting, das Fake Tat Studio von den WE RUN THIS Ladies, diverse Kreativworkshops, ein Street Art Kino, die “Get Your Own Cap” Station & vor allen Dingen am Samstag den Paint Club, der ab 18 Uhr stattfindet. Ähnlich, wie beim “Secret Wars Prinzip” treten hier bei 4 Künstler (bzw. 2 Künstlerkollektive) in einem Battle gegeneinander an. Dabei haben: (DER 6te LACHS & WE RUN THIS COLLECTIVE) aus Hamburg (represent represent) 60 Minuten Zeit um Ihre Werke auf 2 Leinwände zu verewigen. Der Sieger wird per Publikmsentscheid gekürt.
Aussehen könnte das dann in etwa so, aber natürlich in etwas geiler, denn es gibt nummal keine geilere Kulisse, als Ferropolis! <3
Was wird also meine Aufgabe sein? Ich werde den Paint Club Social Media-mäßig betreuen und die entsprechenden Kanäle für den Zetraum des splash!’s übernehmen und mit Content füllen. Ihr könnt Euch also über eine Impressionen freuen, egal ob bei Facebook, oder bei #instagram. Und falls ich dort nicht auf dem Creative Camp rumlungern werde, findet Ihr mich auf jeden Fall Backstage. Das ist nämlich der große Vorteil, wenn man zu einem grandiosem Team (in dem Fall den Paint Club) gehört und ein Artistbändchen bekommt. Yap, richtig gelesen, Artistbändchen. You know what Time it is Baby!
splash! Festival wird dieses Jahr also gut. Richtig gut. Und wer Bock hat zu wissen, was ich so treibe, sollte je eigentlich wissen, wo er mich findet. Und in der Sidebar rechts könnt Ihr Euch sogar aussuchen, welcher Kanal Euch am liebsten ist: Facebook Fanpage | #instagram | Twitter.
Nen Hashtag überleg ich mir auch noch, aber ey. Dafür hab ich noch 1 Tag | 18 Stunden & 58 Minuten Zeit. Wir sehen uns auf’m splash! Und wer noch den einen, oder anderen Ferropolis-Tipp benötigt, die Brudis und Schwestis von Noisey haben da was kleines, aber feines vorbereitet, nämlich den “Noisey Guide To Ferropolis”. Gut und hilfreich, sollte man auf jeden Fall mal nen Blick rein riskieren. Und wer es nicht tut, selber schuld. Haltet mir bloß nicht vor, dass ich Euch keine Rookie-splash! Tipps gegeben hätte!
Ich bin jetzt draußen, wie ein Open-Air! <3
CÜÜÜS!
Mega: Ja Hallo, ich bin Megaloh, komme aus Berlin-Moabit, bin da aufgewachsen und mache Rap-Musik seit ganz ganz ganz langer Zeit und von Herzen und war bei Markus Lanz. -lacht-
Mega: Seit ich 13 bin, also fast 20 Jahre.
Mega: Ich habe angefangen Rap zu hören mit 13.
Mega: “Snoop Dogg – Doggy Style” & “Dr. Dre – The Chronik” waren meine ersten Platten”.
Mega: Ich finde schon, dass es Übung ist, man muss viel üben und vor allen Dingen bis Vier zählen… wenn man bis 4 zählt, dann passt das mit dem rappen.
Mega: Echt? Ich habe „Hör’s nochmal“ vielleicht 3x in meinem Leben gehört. Rob war einmal mit dabei, als ich mich mit Erfan getroffen habe. Das erste Mal, wo ich ihn gesehen habe, waren die irgendwie bei mir zu Viert, oder Fünft auf der Couch, und haben über bestimmte Sachen, also Rap und Geschäfte gesprochen und ich glaube er hatte Beats dabei. Aber ich weiß nicht, ob es das erste Mal war, wo wir uns gesehen haben. Auf jeden Fall war’s cool, ich hab mir einen gepicked und er hatte halt dieses Projekt „Zwischen S-Bahn und S-Klasse“. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht.
Mega: “Du kannst mich auch gerne weiterhin Daddy nennen, oder Pappi -lacht-.
Wie war Deine Frage nochmal?
Mega: Das ist halt das Öffentlichkeitsbild, das ist schade, dass es so ist.
Das gilt es jetzt zu ändern. Ich denke da gibt es genügend Künstler, die das auch könnten und wenn die ne Möglichkeit bekommen zu Markus Lanz zu gehen -lacht- oder Stefan Raab, oder so, dann wird es auch mit der Zeit besser, das Öffentlichkeitsbild.
Mega: Einige, Mo-Trip bekommt es z.B. gut hin auch straßenmäßig zu funktionieren aber dabei auch einen sehr hohen lyrischen Anspruch zu haben. Ich finde Ali A$ einen sehr guten Rapper. Aber auch welche, die man jetzt nicht so kennt, z.B. UMSE, mag ich auch, der macht gute Texte.
Mega: Muso, auch gutes Beispiel gute Texte, die Orsons sowieso! Aber auch Gerard. Siehst Du, es gibt viele!
Mega: Greeny ist der SWAG Rapper Deutschlands, der hat den SWAG, aber Hip Hop Deutschland versteht den SWAG noch nicht ganz.
Mega: Money Boy ist glaub ich hier in Deutschland das SWAG-Verständnis.
Mega: Locker und lässig auf dem Ding reiten. Ich meine diesen ignoranten Swag. Wo man einfach so auf der Bühne ist, oder in seinem Ding drin ist und es is einem egal.
Und die Leute feiern Dich einfach, weil sie sehen, wie Du Dich feierst. Das is der SWAG. Aber Swag ist auch die Bewegung und ne gewisse Coolness
Mega: Cool & Frisch.
Mega: ich hab Auf Ewig 2 fertig jetzt, so heißt mein Mixtape auf das ich die ganzen Deutschrap Legenden abfeiere, so Beats aus den 90er Jahren nehme und zeige, dass Deutschrap schonmal eine Hochphase hatte.Da kommt jetzt der 2. Teil, da will ich eigentlich ne Trilogie draus machen. Dann ist noch das neue Album geplant und davor noch die “Endlich Unendlich” Tour.
Mega: Schwierig… aber ich freu mich sehr „Spektakulär“ von Afrob bekommen zu haben, denn es war nicht so einfach den Beat zu bekommen. Nicht wegen Afrob, ich bin supercool mit ihm, aber manche Beats, die müssen ja auch erstmal wieder gefunden werden.
Mega: Ich hoffe jetzt in den nächsten Wochen. Es ist aufgenommen und muss jetzt nur noch fertig gemischt werden und dann geht es raus in die Welt.
Du gehst bald auf Tour, oder?
Mega: Richtig, die „Endlich Unendlich“ Tour, im Herbst. Ich freu mich, meine erste Tour!
Mega: Das weiß ich nicht auswendig, aber hey, in Hamburg wird am Geilsten, oder mit am Geilsten. Hamburg gibt mir immer viel Liebe.
Mega: Berlin, normal, Heimat! Aber ich bin gerne in Hamburg auf jeden Fall. <3
]]>Wer muss sich also erbarmen? Richtig, aber ich denke, anhand des Fotos wird klar, dass die Jungs beim Twerk-Workshop Spass hatten.
Tua steht also breitbeinig neben Nilli und versucht hochkonzentriert zu twerken und während dessen möchte KAAS die theoretische Anleitung dazu…
Kaas: “Was muss man denn da machen, mach das mal langsam ich check das nicht.
Du spannst dann eine Arschbacke und dann die andere Arschbacke…”
Ein wahrer Spaß für alle, die dort lang kamen. Aber nützt ja alles nichts, Tua immernoch konzentiert am wackeln, Bartek zufrieden, Interview kann losgehen.
Bartek: Sehr gerne, unbedingt!!!
Bartek: Na, ich, ich wäre der Männliche und Rihanna der Weibliche Part.
Bartek: Was? Nein! Ich würde sie niemals hauen… außer… sie will es…
Bartek: Männliches Collabo wäre sehr gerne Grafh, ich hoffe, dass ich Ihn noch für’s neue Orsons Album bekomme.
Er ist nicht richtig richtig bekannt, aber er ist auf jeden Fall… Einer…Geiler…!
Bartek: Ey, der rappt einfach krass. Und er ist ein Kluger.
Wenn er will… dann ist er ein Kluger!
Kaas: Nichts, ich chill. Alles cool.
Kaas: –überlegt- Das Ding ist… ich bin jetzt nicht so featuregeil, ich höre gerne von anderen Künstlern Dinge, aber ich würde mich dann als störend empfinden, wenn ich jetzt auf dem Track von einem meiner Lieblingskünstler stattfinden würde.
Ich hab da niemanden und müsste mir nun was aus den Fingern saugen.
Maeckes: Starrt auf meine Kette und mein Shirt und antwortet: Bang, Hype Hype Hype, Bang, Hype Hype Hype, das ist so ein Club-BANGer. -lacht-
Maeckes: Dir!
Maeckes: Man kann nicht irgendwelche Konzepte und Muster von irgendwas auf irgendwas anderes übertragen. Aber sonst würde ich sagen: Rapper: Kaas, Produzent Raggaealbum. Das wäre das Macklemore-Ryan Lewis Prinzip auf Deutschland übertragen. Ich glaube das würde auch sehr gut harmonieren.
Tua: Nie!
Tua: Am Nie-Niesten-Zweitausend und Nie!
Tua: Das ist nichtfertiges, furchtbares Mistding.
Tua: Vergiss es, Jugendsünden.
Tua: Hör auf, noch eine Jugendsünde.
Tua: Viele!
Tua: Ich hatte mal ne Stinktierfrisur mit so…einem blonden Iro… -schaut bedröppelt-
Tua: Nö, find ich nicht.
Bartek: Wir haben jetzt erstmal noch ganz viel Festivals, das geht so bis Anfang September. Und werden uns dann ins Studio verfrachten um mal neue schöne Musik zu machen für die Welt.
Bartek: das wissen wir noch nicht so genau, aber im September wird sie erstmal „gemacht“! :)
Bartek: Also wenn man sich so unser letztes Album ansieht, so ø 2 Jahre? Das heißt, ehm, Zweitausend und Nie!
Bartek: Der war, wir wollten, Schwarz, Gelb & Blau… nein, Scherz!
Es gab eigentlich keinen, der Beat war da und da war ja schon das Sample drin, von den Kindern, das „Rosa Blau Grün“. Und ich hab irgendwann vor meinem Part immer gesagt: „Ich bin Banksy“ einfach so, aus irgendeinem Dings.
Und dann haben die Jungs gesagt: Ey, das schon die Hook, ah- ok. Dann haben wir schonmal die Hook, lass einfach mal weitermachen. Und dann war das Ding da.
Eigentlich wollte ich Euch hier noch die letzte Frage präsentieren, aber inzwischen schäme ich mich dafür. Und ich wurde dazu gezwungen. Also fragt lieber nicht… Aber dafür gibt’s nen paar Bildaz. U.a. von einem twerkenden Tua!
Zusammenfassung aka. welcher Orson interpretiert welchen Song:
Bartek: Rihanna – Pour It Up
KAAS: Tarrus Riley – Gimme Likkle One Drop
Maeckes: Falco – Der Kommisar
Tua: James Blake – Overgrown
Trotzdem war ich Sonntag Morgen relativ früh wach und wuselte um mein Zelt herum. Lag wahrscheinlich daran, dass die Jungs im Caravan hinter uns grundsätzlich im 5 Minuten Takt „WANDSBEK-MARKT“ brüllten, wenn ich um die Ecke kam. Oder einfach daran, dass Nilli und ich 2 schicke Interviews vor uns hatten, die wir für die JUKE führen sollten.
Gegen 13 Uhr trudelten wir schon auf dem splash! Gelände ein, was zu dem Zeitpunkt eher einer Geisterstadt glich. Das Gelände ja, der Artist Bereich weniger, da liefen uns nämlich schon höchsmotivierte DOPE D.O.D. Mitglieder, MUSO und Weekend über den Weg und ein liebes Pollyhütchen, das mir aufgrund meiner Augenringe direkt einen Relentless um die Ecke brachte. <3
Traumhafte Kulisse, Energy Drink in der Hand, Weekend neben mir, kann losgehen!
Ich bin Weekend, bin Rapper seit ca. 8 Jahren und komme aus dem wunderschönen Gelsenkirchen.
Ja klar, vor allen Dingen mit Creutzfeld & Jakob, aber natürlich auch mit den anderen.
Aber auch die Ruhrpott-Rapper aus der 2. Generation, Großmaul, Snaga & Pillath, Ruhrpott Musik hatte einen großen Einfluss auf mich, auf jeden Fall.
Insgesamt kann man sagen, dass Mr. Knight aka. das Großmaul eine prägende Rolle gespielt hat, ein Kumpel von früher, der inzwischen zu einem guten Freund geworden ist.
Als kleiner Fan habe ich seine Konzerte und Freestylebattles besucht und über gemeinsame Bekannte hat man sich dann auch persönlich kennengelernt.
Mein erstes Hip Hop Album hab ich mir 2001 zugelegt, Creutzfeld Jakob: Gottes Werk und Creuzfelds Beitrag.
Die Leute erwartet auf jeden Fall kein Battleap mehr, ich finde es inzwischen anstrengend permanent gegen einen imaginären Gegner antreten zu müssen, irgendwie ergibt das keinen Sinn.
Der Humor aus den VBT-Sachen bleibt bestehen, nur ist es inzwischen auf mich gemünzt. Das Album wird sehr selbstkritisch / ironisch, die VBT-Fans werden damit schon etwas anfangen können.
Was irgendwie kaum einer wusste, ich bin ja schon länger im Booking von Chimperator, von daher stand es schon länger fest, dass ich dort signen werde Das erste Mal drüber gesprochen haben wir vor knall einem halben Jahr, aber an sich war das en fließender Übergang.
Ich mag Persy gerne, sowohl menschlich als auch Raptechnisch.
Wir gehen im Oktober / November mit ihm & Fist auf „Jeden Tag Wochenende- Tour“, ich denke, dass ist auch ’nen Zeichen dafür, dass ich ihn mag, oder? ;)
Nach der 12. Klasse am Gymnasium hatte ich kein Bock mehr und bin nicht meht sp oft hin, musste ich also entscheiden in welcher Richtung ich mein Fachabi machen möchte und was studiere.
Das lief dann so ab, dass es hieß, das nicht, das nicht, das nicht, ok studierst Du halt soziale Arbeit.
Ich bin auf jeden Fall nicht da rangegangen mit dem Gedanken, ich muss die Welt retten. Und beeinflussen tut mich das raptechnisch auch gar nicht, da ich krass versuche beides zu trennen. Ich mache ja auch weniger die sozialkritische Musik. Mich flasht das nicht so und das Thema wurde auch schon ziemlich breit getreten, ich überlasse das den Menschen, die besser über das Thema schreiben können.
Ich finde es ganz ok, dass ich so meine 2 Welten habe, denn wenn ich in der einen Welt bin, habe ich Ruhe vor der Anderen.
Auf jeden Fall!
Oder ich warte einfach auf das Juice-Cover….
]]>Der Eine oder Andere hat sicherlich mitbekommen, dass ich mit meinem Partner in Crime: „Nilli“ auf dem diesjährigen splash! als juke-Festivalreporter unterwegs war. Was das zu bedeuten hatte? Die Juke Welt und Euch mit Impressionen zu versorgen, während wir vor Ort sind und auch mal hinter den Bühnen checken was so geht. Und am Besten… Interviews <3Donnerstag Abend bin ich ja schon allein in Ferropolis angekommen. Alles aber ‘nen bisschen chaotischer, weil die Entourage erst am Freitag angetanzt ist. Spric,h ich musste mir Kendrick Lamar alleine geben, oder um es mit den Worten von Tivi zu sagen:
JARK! JARK! JARK! JARK! (Kendrick Lamar Voice)
— Da Kid (@Cutcannibalz) July 19, 2013
Das Freitags-Programm sah dann so aus:
Eigentlich wollten wir ja schon früher auf dem Gelände eintreffen, aber Ihr wisst ja, wie das ist.
Dendemann auf der Bühne. Was der gute an Live-Show zu bieten hat, ist kaum zu überbieten. Am schönsten ist aber einfach, dass man Dendemeier ansehen kann, wieviel Spaß er auf der Bühne hat. Klassiker gespielt. Tausende Köpfe nicken sehen. Aber Highlight? Definitiv seine Special Guests auf der Bühne, Eizi und Samy. Oder Herr Sorge, oder was auch immer. Geflowed wie damals, als die Hamburger Rapszene noch soviel geprägt hat.
Als die “alten” Herrschaften von “A Tribe Called Quest” die Bühne betreten haben, konnte man die Ehrfurcht in meinen Augen kaum übersehen. Definitiv gehören Q-Tip & Phife Dawg der alten Schule an. Und das hat man halt gehört und gespürt. Klassiker wie “Find A Way” & “Bonita Applebum” haben mich durch meine Kindheit begleitet und diese auch geprägt, wer hätte gedacht, dass ich mal die Ehre habe die Jungs noch live zu sehen. Und sie wissen noch wie man die Menge zum Feiern animiert bekommt. Und die Dancemoves, die sie auf’s Parkett gelegt haben, sagen wir so, davon kann sich so man einer ‘ne Scheibe abschneiden. Spaß! Ich denke, dass ist ein wichtiges Attribut um den Auftritt von ATCQ zu beschreiben. <3
Wer kann den Abend wohl besser abschließen als Marteria himself? Green Berlin zu Besuch bei Green Splash. Und die Show lässt sich nur in einem Wort beschreiben, atemberaubend. Ich schrieb es schon auf meinem Juke-Blog-Beitrag. Es wahr mehr als grüner Schall und Rauch, sondern definitiv eine Show, um die Dich jeder, der das splash! von Zuhause aus verfolgen musste, beneidet hat. Denn zwischen Marteria, MC Fitti & Marsi sind bleibende Eindrücke entstanden, die Du anhand der grünen Farbe auf den Körpern der Leute selbst noch am 3. Tag sehen konntest.
Bei den Betty Ford Boys hätten wir gerne länger gefeiert gehabt, aber als wir rüber zur Grenada Floor sind, gab es keine Chance. Wir waren wohl nicht die Einzigen, die Lust auf: “Brenk, Dexter & Suff Daddy” hatten. Also blieb uns nichts andres übrig, außer uns vor die Tür zu stellen und von dort aus den Tunes zu lauschen und bedächtig mit dem Kopf zu nicken. Was auf der To-Do Liste steht? Die Betty Ford Boys bald mal hoffentlich live in Hamburg zu sehen…
Zusammenfassung gefällig? Checkst Du hier… :
Seit knapp 2 Monaten schwirrt mir aber Ihre Solo-Single „Maedchenmukke“ im Ohr rum.
Smoothe poppige Beats und angenehmer runder Flow, so naise, dass sogar meine „Non-Ra(o)p“-Ladies feiern und mitsummen. Kann man sich auch mal geben, oder?
Und weil es so schön ist handelt es sich bei dem diesjährigen VBT-Splash! Gewinner um niemand geringeres als Naya’s Lieblingshomeboy Persteasy aus der Federballklikken Entourage.
Was wiederum dazu führt, dass am 11. Juli beim 16. Splash Festival auf Ferropolis, Persteasy, Naya & FBK mit den splash! Opener-Eröffnungsslot zugewiesen bekommen haben und Euch direkt mal zeigen werden, wie man zerlegt.
Könnt Ihr Euch mal gönnen, wie ich finde!
]]>Eben weil wir Mädchen sind, machen wir’s jetzt genauso,
Wie mit der Politik, dem Business und dem Auto.
Wir machen Rap, da könnt ihr noch so dämlich gucken,
Das ist neu, das ist anders, das ist Mädchenmukke!